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Sie sind hier  Das Klinikum  München  Offene Stationen

In drei offenen Stationen werden Kinder und Jugendliche ab dem Schulalter (i. d. R. ab 6 Jahren) mit allen psychiatrischen Krankheitsbildern behandelt, sofern keine akute Selbst- und Fremdgefährdung besteht. Auf den Stationen erfolgt eine auf den einzelnen Patienten abgestimmte Behandlung, bei der sich ärztlich-psychiatrische, psychotherapeutische und pädagogische Konzepte ergänzen. Nach einer ausführlichen Diagnostikphase beginnt die Behandlung durch ein multiprofessionelles Team. Neben Einzelgesprächen, sowie Einzel- und Gruppentherapien (Musik-, Kunst-, Sport- und Ergotherapie) findet begleitend auch eine intensive Familienarbeit statt. Eine wichtige Therapiemöglichkeit stellt auch die therapeutische Gemeinschaft auf der Station dar, wo neue Beziehungserfahrungen gemacht und neue Verhaltensweisen gelernt werden können. Die Kindern und Jugendlichen lernen im Alltag miteinander und voneinander unter heilpädagogisch-therapeutischer Anleitung durch ein Betreuerteam. Ein wichtiger Bestandteil der Behandlung ist bei vielen Kindern und Jugendlichen auch die klinikinterne Beschulung. In der Carl-August-Heckscher-Schule können die Gründe für Schulschwierigkeiten geklärt und behandelt werden. Bereits während  der Behandlung wird mit den Kindern und Jugendlichen und ihren Eltern die weitere Behandlung und Beschulung für die Zeit nach der Entlassung geplant.

 

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