Aktuelles

„SZ Gute Werke“ unterstützt die KlinikClowns in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Seit 2022 bereichern die KlinikClowns die Kinder- und Jugendpsychiatrie im kbo-Heckscher-Klinikum in Haar mit ihren Besuchen. Alle zwei Wochen sind „Dr. Roger Palletti“ und „Mizzi Mortadella“ vom Verein KlinikClowns Bayern e.V. unterwegs „auf Visite der besonderen Art“ im Zentrum für Autismus und Störungen der sprachlichen und geistigen Entwicklung. Mit spontan improvisierter Clownerie und einfühlsamer persönlicher Zuwendung sorgen sie für eine fröhliche Atmosphäre und wohltuende Entspannung und finden auch zu sehr verschlossenen Kindern immer wieder guten Kontakt. „Die Besuche der Clowns sind eine große Bereicherung für unsere Patientinnen und Patienten. Und auch unseren Mitarbeitenden zaubern sie immer wieder ein Lächeln ins Gesicht“, so Dr. Almut von Foerster, die leitende Oberärztin des Standorts Haar.
Die Einsätze der KlinikClowns werden - wie in zahlreichen anderen bayerischen Kliniken und Pflegeeinrichtungen auch - durch Spenden finanziert. Zur großen Freude der KlinikClowns und der Patientinnen und Patienten in Haar hat das Hilfswerk „SZ Gute Werke“ mit einer großzügigen Spende die Finanzierung der Clownsvisiten im laufenden Kalenderjahr komplett übernommen. „SZ Gute Werke“ unterstützt die KlinikClowns als treuer Partner bereits seit 2018 und hat mit Spenden von insgesamt 44.987 Euro schon viele Begegnungen der Clowns mit kranken und mit pflegebedürftigen alten Menschen ermöglicht.
Text: Karin Platzer, KlinikClowns
Foto (kbo-Heckscher-Klinikum): von links nach rechts: Dr. Roger Palletti, Priv.-Doz. Dr. Katharina Bühren, Elisabeth Makepeace (Vorstandsvorsitzende KlinikClowns e.V.), Dr. Almut von Foerster, Mizzi Mortadella

Münchner kinder- und jugendpsychiatrische Kolloquien 2025
Die beliebten "Münchner kinder- und jugendpsychiatrischen Kolloquien" werden 2025 online stattfinden (jeweils von 18.30 - 20.00 Uhr).
Das nächste Online-Kolloquium:
16.12. Die familienbasierte Therapie für Kinder und Jugendliche mit Anorexia
Dr. oec. troph. Verena Haas
Sektionsleitung Forschungsbereich Essstörungen
und
Dipl. Psych. Claudia Thurn
Leiterin Essstörungsambulanz
Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Terminübersicht 2026 (PDF)
Hinweise zum Webinar (PDF)
Informationen zur Verarbeitung von Daten bei der Nutzung von Zoom (PDF)
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Mit herzlichen Grüßen
Priv.-Doz. Dr. Katharina Bühren, Ärztliche Direktorin des kbo-Heckscher-Klinikums für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Professor Dr. Gerd Schulte-Körne, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der LMU München
Sigrid Aberl, Chefärztin Klinik für Kinder- und Jugendpsychosomatik, München Klinik Schwabing
Foto: pixabay

Weihnachtsmänner mit „Sch“
Am 5. Dezember waren wieder die ganz speziellen Weihnachtsmänner zu Gast im kbo-Heckscher-Klinikum in München. Die sieben Männer – darunter ein „Schweinachtsmann“, ein Engel und ein cooler Elch – führten in Form eines Singspiels den Patientinnen und Patienten und einigen Mitarbeitenden eine etwas andere Geschichte rund um Weihnachten auf. Dabei kommentierten sie auch aktuelle gesellschaftspolitische Themen - für das jugendliche Publikum absolut altersentsprechend. Ihr Auftritt in der Aula kam bei den Patientinnen und Patienten bestens an - eine schöne Abwechslung zum Klinikalltag und die perfekte Einstimmung auf das nahende Weihnachtsfest.
Foto: Simone Hoffmann, kbo-Heckscher-Klinikum

Erfolgreicher Abschluss
Nadine Breitenbach und Diana Spitzer können stolz auf sich sein: sie haben mit sehr gutem Ergebnis die Weiterbildung zur Stationsleitung (nach DKG) abgeschlossen. Die Teilnehmenden erlangen dort in anderthalb Jahren Kompetenzen in den Bereichen Personalführung, Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement und Recht. Die Pflegedienstleiterin des Standorts Rottmannshöhe, Andrea Mainz und Christina Schachner, die stellvertretende Pflegedienstleiterin in München, beglückwünschten sie zu ihrem Erfolg mit Blumensträußen. „Ich bin jetzt besser gewappnet, Veränderungsprozesse auf Station zu planen und zu begleiten,“ freut sich Nadine Breitenbach, die auf der Rottmannshöhe arbeitet. „Für das gesamte Team des Pflege- und Erziehungsdienst ist es eine große Bereicherung und Unterstützung. Wir sind gespannt auf die neuen Ideen und Kompetenzen der Beiden,“ so Andrea Mainz.
Im kbo-Heckscher-Klinikum hatten in der Vergangenheit nur wenige Stationsleitungen eine entsprechende Weiterbildung oder ein Managementstudium. Seit 2023 nehmen jedes Jahr zwei oder drei von ihnen an entsprechenden Kursen teil, perspektivisch werden auch die stellvertretenden Stationsleitungen qualifiziert. Die Weiterbildung beinhaltet 720 Theoriestunden, 80 Stunden Hospitation - mindestens 40 davon extern – eine Hausarbeit, eine Projektarbeit und das Abschlusskolloquium.
„Die Mitarbeitenden im Pflege- und Erziehungsdienst arbeiten überwiegend im Schichtdienst und sind die größte Berufsgruppe – es ist schwer, hier Veränderungen zu initiieren, zu steuern und alle mitzunehmen, es braucht spezifisches Können und Wissen um Instrumente. Mit der Weiterbildung und den Inhalten der kbo-spezifischen Führungskräftemodule sind die PED-Leitungen sehr gut für die Aufgaben qualifiziert, die auf den Einheiten zu bewältigen sind,“ so Lena Heyelmann, die Direktorin für Pflege und Erziehung,
Foto (von links nach rechts): Andrea Mainz, Pflegedienstleitung Klinikbereich West, Nadine Breitenbach, Diana Spitzer, Christina Schacher, stellv. Pflegedienstleitung Klinikbereich München
Copyright Foto: kbo-Heckscher-Klinikum