Bezugspersonenarbeit

Sie soll die Qualität und Intensität der individuellen Beziehung zwischen dem jungen Patienten und einem einzelnen Betreuer stärken. Dieser übernimmt als spezieller Begleiter -auf Station oder in der Tagesklinikgruppe -die Gestaltung des Beziehungsprozesses. Dies geschieht im strukturierten pädagogischen Alltag z.B. in Kurzkontakten über Gesten und Worte, durch intensive Einzel- oder Gruppengespräche, durch sinnvolle Freizeitgestaltung oder durch Kontaktpflege zum sozialen Umfeld des Patienten auch außerhalb der Klinik. So wird der Jugendliche dabei unterstützt, mehr Selbstständigkeit und Selbstsicherheit zu entwickeln.