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Carl August Heckscher mit Kindern

Geschichte

Geschichte der Heckscher-Klinik (PDF)

 

Neuanfang nach 1945

1952: Rückkehr in das renovierte Schwabinger Stammhaus nach Auslagerung aufgrund von Kriegsschäden

1960er-Jahre: Immer mehr junge Patienten kommen in die Heckscher-Klinik. Personalengpässe, vor allem im Pflege- und Erziehungsdienst, und wirtschaftliche Probleme belasteten zunehmend die als Stiftung geführte Einrichtung.

1972: Der Bezirk Oberbayern übernimmt die Trägerschaft der Klinik. Das Klinikgebäude platzt aus allen Nähten, erste Neubaupläne scheitern.

1984-1997: Prof. Joest Martinius ist Ärztlicher Direktor. Martinius ist einer der Gründerväter der modernen Kinder- und Jugendpsychiatrie in Deutschland.

1984: Eröffnung der Therapeutischen Wohngruppe in der Tristanstraße

1985: Eröffnung des Standortes Rottmannshöhe in Berg/Starnberger See

1997: Nach mehreren gescheiterten Projektideen gibt die Bayerische Sozialministerin Barbara Stamm den Startschuss für den Klinikneubau in München-Giesing. Prof. Franz Joseph Freisleder wird Ärztlicher Direktor der Heckscher-Klinik.

2000: Die Heckscher-Klinik wird Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwigs-Maximilians-Universität München.

2002: Eröffnung des Standortes Rosenheim

2003: Umzug des Stammhauses in den Neubau an der Deisenhofenerstraße in München-Giesing

2005: Eröffnung der Ambulanzen Waldkraiburg und Wolfratshausen

2007: Die Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) werden unter dem Dach eines Kommunalunternehmens zusammengeschlossen. Die Heckscher-Klinik heißt ab jetzt „kbo-Heckscher-Klinikum“.

2009: Eröffnung des Standortes Ingolstadt

2013: Eröffnung des Standortes Wasserburg für junge Erwachsene

2013: Bau des Hörsaals dank einer Spende von Ruth Rosner

2017: Eröffnung des Standortes Landsberg

2019: Eröffnung des Standortes Haar an der nach Max Isserlin umbenannten Straße

2019: 90-Jahr-Feier im Beisein von Ministerpräsident Markus Söder

 

Das kbo-Heckscher-Klinikum verfügt im Bezirk Oberbayern über ein weit ausgedehntes Versorgungsnetzwerk mit Institutsambulanzen und 190 vollstationären sowie 84 tagesklinischen Behandlungsplätzen.